2004 |
Durchführung einer Schulung auf s390 Linux, zSeries.
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2003 - 2004 |
Aufbau eines Webhosting auf Solaris.
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2003 |
Webmasterarbeit für eine Maklergruppe. Erstellung eines automatisierten Abrechnungssytems für Webtransaktionen.
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2002 |
Webmasterarbeit für eine Maklergruppe.
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2002 |
Modifikationen einer Applikation, die für Reuters geschrieben wurde, s.u. Einbau von Lizenzverwaltung und zusätzlichen Berechnungsfunktionen. C++ auf Solaris. |
2002 |
Konzeptions- und Sicherheitsanalyse bei der Dutra GmbH, Düsseldorf, inklusive Firewallberatung und Installation auf Linux.
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2000 - 2002 |
Realisierung einer Schnittstelle zwischen SAP R/3 ( der Treasury-Modul ) und Telekurs Marktdatenfeed - Stammdatenimport.
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1999 - 2000 |
Bei der Commerzbank wurde in einem Großprojekt ein Katastrophenbackup mit gespiegelten Rechenzentren aufgebaut und ein Disaster Recovery Tool entwickelt. Die Serverfarmen bestanden aus Sun E10000 Rechnern, Brocade SAN und EMC Storage.
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1996 - 1998 |
Zusammen mit einem schwedischen Unternehmen in Göteborg, Software Control AB, wurde ein eigenes Firewall-Konzept entwickelt. Es handelt sich um Software, die Systeme mit mehreren Firewalls und Sicherheitsdomänen verwaltet. Linuxbasierte Hardware wurde eingesetzt. Sicherer Fernzugriff wurde ebenfalls angeboten. |
1996 - 1998 |
Seminare über das Thema Firewalls in Zusammenhang mit Security Policy und Sicherheitszonen wurden jährlich gehalten. |
1997 - 1998 |
Weiterentwicklung unten aufgeführter Software, zusammen mit einem amerikanischen Unternehmen in Boston. |
1996 - 1997 |
Entwicklung einer Schnittstelle zwischen SAP R/3 ( das Treasury-Modul ) und Reuters Marktdatenfeed. Parallele Anfragen in hohem Maße sollten damit bewältigt werden können.
Aus diesem Projekt ist ein Produkt enstanden, das von Reuters bis heute erfolgreich vermarktet wird. Reuters/SAP-Schnittstelle |
1996 |
Datenübertragungslösung mit "Remote Execution" zwischen einem IBM/MVS und einem Windows NT System. Daten wurden, von der IBM-Rechner initiiert, an NT übertragen, bearbeitet und zurückgeholt. Skriptprogrammierung. |
1995 - 1996 |
Entwicklung einer Schnittstelle zwischen SAP R/3 ( dem Treasury-Modul ) und einem Marktdatenfeed \- Dow Jones/Telerate.
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1996 |
Performansanalyse einer Oracle Datenbank auf Sparc-Solarissystemen. |
1995 - 1996 |
Installation und in Betriebnahme von ISDN-TCP/IP-Routers. TCP/IP über Novells ISDN/Multi Protokoll Router. Sun Workstations mit Suns ISDN/S-Bus-Karte wurden miteinander in Verbindung gesetzt. |
1995 |
Installationen von Oracle 7.0 auf Unixserveren ( HP-UX, Sinix und Solaris ). |
1994 - 1995 |
Datenbankprogrammierung in Oracle-PL/SQL, Oracle-FORMS, Oracle-PRO*C und C++. Mitarbeit bei der Erstellung einer Geschäftspartnerdatenbank. |
1994 |
Sammlung von Meßdaten ( Wetterdaten ) und Übertragung auf einem regionalen ( Südschweden ) Netzwerk mit Sun/RPC. Real-Time Datenpräsentation ( u.a. Windrichtungsanzeiger ) in einem X-Windowsprogramm. DA-Wandlung über S-Bus-Karten, eigener Import. |
1993 - 1996 |
Einführung von E-Mail und News bei unterschiedlichen Kunden. |
1992 - 1996 |
Beratung und Verkauf von Modemen und Rückrufanlagen mit Computersicherheitsberatung und Netzwerkarbeit, von Cisco Routers und Terminalservers, mit Vernetzung über Modeme mit PPP und mit X-Windows über XRemote. Dieses auch über NMT-Mobiltelefon. |
1991 - 1992 |
Leitung eines Projektes für ein großes Taxiunternehmen in Göteborg. Bereich Unix System V ( DIAB ), C und eine 4G-Sprache. Über ein Radioleitungssystem kamen die Quittungen der Taxis in einem PDP-Computer an. In den Autos waren Ablesegeräte für die magnetischen Streifen an Kreditkarten installiert. Die abgelesenen Informationen wurde den Quittungen beigefügt. Das Programm sortierte die Quittungen und schrieb Rechnungen, die elektronisch zum Empfänger überführt wurden. Abrechnungen wurden für die einzelnen Taxibesitzer geschrieben, und die eigene Buchhaltung wurde automatisch erstellt. Dabei wurde Verbindung zwischen mehreren Systemen ( PDP, VAX, IBM/VM, Unix und PC ) hergestellt und E-Mail eingeführt. Planung für die Umstellung zusammenarbeitender Systeme in der Region auf den EDIFACT Standard. |
1990 |
Durchführung eines Projektes mit X/Motif bei der Firma Volvo VTS ( Volvo Transportation Systems ). Bereich HP-9000-Arbeitsstationen im Netzwerk und C. Das Programm war ein großes Ressourceoptimierungssystem für Fluggesellschaften. Objektorientierte Methodik wurde angewandt. |
1989 |
Entwicklung und Durchführung eines einjährigen Umschulungskurses für Körperbehinderte, wobei die Fächer Mathematik, Betriebssystem- und Datenbankkenntnis unterrichtet wurden. Benutzt wurde HP-1000 mit deren Datenbank, Unix Workstations und PCs. |
1988 - 1989 |
Bei dem Geologisches Institut der Universität Chalmers in Göteborg wurde mehrere Projekte ausgeführt: Entwicklung eines graphischen Auswertungsprogramms für Meßdaten von einer Bergbohrsonde, in C. Mehrere Meßparameter, wie Druck, Temperatur, Strömungen und pH konnten gegeneinander oder gegen die Bohrtiefe gestellt werden. Simulationsprogramm für Grundwasserströmungen. Dabei wurde die finite Differenzmethode benutzt. Entwicklung von Treiberroutinen für Digitalisierungstische und Zeichenbretter. Entwicklung von Programmen für die Erstellung, Speicherung und Modifikation von geologischen Karten. Ein Kommunikationsprogramm mit Dateiübertragung zwischen Mikrocomputern und Main-Frames wurde entwickelt. |
1988 |
Entwicklung von Meßprogrammen für die Abfertigungskontrolle von Mikroelektronikkarten. GP-IB-Bus-Programmierung im Mikrocomputerbereich. |
1987 |
Mit einem weiteren Simulationswerkzeug wurden für die Firma SAAB in Trollhättan Simulationen für die komplette Reorganisierung der Montagefabrik durchgeführt. |
1986 - 1987 |
Aufbau eines generellen Simulationsmodells in Simula für die Produktionsplanung mit graphischer Präsentation. Bereich IBM/VM und VAX. Volvo ACS AB ( Automatic Carrier Systems ) in Göteborg. Mit diesem Programm wurden Simulationen für die Materialversorgung einer neuen PKW-Montagefabrik in Uddevalla, für Kellogs in Manchester und Volvo Lastwagen in Göteborg ausgeführt. |
1984 |
Entwicklung eines Simulationsmodells für Kapazitätsberechnungen auf großen Fahrstuhlanlagen. GEKAB ( Installations- und Bauberatungsfirma ). |